Das ESTW Verden-Nord simuliert den Zugbetrieb im südlichen Bremer Raum: (Bremen Hbf) Bremen-Sebaldsbrück - Langwedel (-Verden) Langwedel - Soltau (-Uelzen) (Bennemühlen-) Soltau (-Buchholz) Das ESTW Verden-Nord ist zugleich Start des Eisenbahnknotens Bremen, der kontinuierlich weiter ausgebaut wird.
Die dargestellten Gleisanlagen auf den Lupen- und Berübildern stellen den Zustand aus dem Jahr 2003 dar unddecken sich in Bezug auf die Gleisgeometrie und Signalstandorte mit dem Original. Hierbei wurden Signalbilder, Durchrutschwege, Fahrstraßen oder sonstige signaltechnische Einrichtungen von den z.Z. vorhandenen Stellwerksbauformen E43, SpDrS60 und mechanisch übernommen.
Der verwendete Personenzugfahrplan entstammt aus dem Fahrplanjahr 2003. Der Güterzugfahrplan ist fiktiv und orientiert sich an den örtlichen Gegebenheiten. Aufgabe ist es nun, den Zugverkehr möglichst reibungslos zu steuern. Das Ganze wird ergänzt durch zusätzliche Aufgaben, wie das Rangieren in Bremen-Sebaldsbrück mit dem angeschlossenen Automobilwerk und dem Ausbesserungswerk der DB AG, das Beachten der höhengleichen Bahnsteigzugänge auf den Unterwegsbahnhöfen sowie Zugkreuzungen oder die Selektierung der Züge an den Abzweigen. Erschwert wird das Disponieren durch fallweise Gleissperrungen aufgrund von Bauarbeiten oder Umleitungsverkehren.
Auch die Simulation Verden-Nord wird wieder in zwei Teilen erscheinen - Stellwerk Bremen-Sebaldsbrück steuert die Hauptstrecke während das Stellwerk Soltau das gesamte "Heidekreuz" kontrolliert.


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Ernst Triet, Gurtnellen a/Gotthard

Letzte Änderung am Sonntag, 26. Dezember 2010 um 12:42:02 Uhr.

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